Montag, 17. Dezember 2007

Weihnachtsstress vermeiden


Es gelingt ihm fast immer, dem Vorweihnachtsstress mich zu ergreifen. Jedes Jahr verspreche ich mir, diesen quasi mental zu vermeiden. Und jedes nächstes Jahr dasselbe.Nach romantischen Novembertagen kippt irgendwann im Dezember die Stimmung. Es mag mit den schlechteren Lichtverhältnissen zusammenhängen. Es ist aber nicht der einzige Grund für die schlechte Grundstimmung im Volke. Im beruflichen Umfeld gibt es entweder große Hektik oder angespannte bis depressive abwartende Unruhe. Das Leben nach dem 1.01 geht zwar weiter aber jeder glaubt, alles bis 31.12 erledigen zu müssen. Dann kommt noch dieses Fest.Ich bin überzeugter Christ und mag die Weihnacht. Spätestens wenn man die glänzenden Kinderaugen und ihr geduldiges Warten auf die Geschenke sieht, weiss man, dass es falsch ist, nur das Negative in diesen Tagen zu sehen. Wir sog. Erwachsenen sehen aber nur Pflichten, die wir erfüllen zu müssen glauben. Was sind die Hauptstressquellen:
1. Geschenke
2. Baum und sonstige infrastrukturelle Massnahmen
3. Besuch bei und von Verwandten
4. Kochen Einkaufen

Nicht zu vergessen sind auch die oft ätzenden und zerrenden Weihnachtsessen- und feiern. Gerade wenn man keine 25 ist, machen sich kurze durchzechte Nächte bemerkbar. Es bedarf sehr hoher Motivation, um am Tag danach fröhlichen Mutes zum Beruf zu rennen, wenn man es geschafft hat trotz eines langweiligen small Talks mit dem älteren Kollegen und der geldgeilen Kollegin den Kopf kaputt zu trinken, für den darauffolgenden tag zumindest.
Was kann man dagegen tun?
Nach meiner bisherigen Erfahrung hat die Methode des passiven Widerstandes am besten funktioniert. Alos entwder krankfeiern oder gleich Urlaub nehmen.

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